16.00 Uhr…. Diese Gebetszeit im Kloster heißt „Non“ (sprich No-h-n), die neunte Stunde (von 06.00 Uhr morgens gerechnet). Man bemerkt es, wenn man näher hinschaut. Die Schatten werden langsam länger. Jetzt ist es Zeit, auf die Aktivitäten des Tages zu schauen. Sich von Illusionen zu verabschieden, was alles noch zu tun, zu schaffen ist, wie andere Menschen und Projekte „sein sollten“. Bruder David Steindl-Rast schreibt auf gratefulness.org: „Wenn wir die Vergänglichkeit der Dinge erkennen, mit denen wir uns im Laufe des Tages beschäftigt haben, brauchen wir wieder einen Blick auf das, was Bestand hat.“ Auf die innere, die ewige, Melodie zu lauschen, empfiehlt er. Ein schöner Ruhepunkt, um dann noch mal richtig loszulegen mit frischen Kräften.

www.gratefulness.org – Meet the angel of the hour.

16 Uhr-Stimmung

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